Zirkus Fuss in Langenthal

JONGLEURE UND FAKIRE, ABER BITTE KEINE TIERE!

Bereits zum dritten Mal wird am Donnerstag, den 15. Juli ab 19 Uhr im LaKuZ in Langenthal der Zirkus Fuss durchgeführt.

Der Zirkus Fuss ist eine Gegenveranstaltung zum Zirkus Knie, der direkt gegenüber dem LaKuZ gastiert und es nach wie vor für angemessen hält, Tiere für seine Interessen zur Schau zu stellen und zu instrumentalisieren. Im Namen von AZOT – Aktion Zirkus ohne Tiere – kritisieren wir diese Haltung und fordern lautstark und bunt einen Zirkus ohne Tiere. Artgerecht ist nur die Freiheit!

Ihr seid alle eingeladen, aktiv an diesem Alternativ-Zirkus mitzuwirken und so auch gleich den vorbeigehenden Zirkus Knie-Besucher_innen unter Beweis zu stellen, dass ein phantasievoller Zirkus bestens ohne Tierausbeutung auskommt.  Kommt alle, seid Clowns und Artistinnen, bringt Jonglierzeugs, Feuerspucksachen und Instrumente mit, seid kreativ!

Um 19 Uhr gibts vegane Vokü, anschliessend geht der Vorhang auf FÜR EINEN ZIRKUS OHNE TIERE!

Zweiter Ausbruch aus dem Gefängnis Knie in weniger als einer Woche

Seit dem 7. Juni wurde in den Medien der Ausbruch des Elefanten Sabu, welcher vom Zirkusunternehmen Knie, gefangen gehalten wird, wiederholt thematisiert. Die Familie Knie verteidigte sich stets mit der Behauptung, dass in ihrem Unternehmen die Tiere vorbildlich gehalten werden. Aber wie kommt es, dass die Elefanten trotzdem versuchen zu fliehen? Ketten und Gitter reichen offenbar nicht mehr aus, um sie davon abzuhalten. Von einem Ort, an dem sie sich wohl fühlen, würden sie schliesslich nicht einfach so weg laufen. Es ist kein Geheimnis, auch wenn die “fascination” einige blind machen mag, dass die Elefanten im Zirkus Knie nicht annähernd ihren Bedürfnissen entsprechend gehalten werden. Um diesen Umstand zu erkennen, braucht man kein Experte zu sein, sondern es genügt ein Besucht des Zirkuszoos. Fakt ist: Nichts erinnert an die Umstände, in denen sie in Freiheit leben würden. Sie werden, verfrachtet in Lastwagen, tausende von Kilometern herumtransportiert, auf engstem Raum und auf Betonböden gehalten und während 8 Monaten dazu gezwungen an 340 Vorstellungen teilzunehmen. Dies ist wahrhaftig ein Leben in einem Gefängnis! (weiterlesen…)

Ruf nach Freiheit

Zirkusunternehmen können noch so viele Argumente zusammentragen um die Haltung von Tieren zu rechtfertigen. Dass nichtmenschliche Tiere kein Interesse haben, auf engstem Raum gefangengehalten und permanent herum transportiert zu werden, zeigte sich einmal mehr am Sonntag in Zürich. Sabu, eine Elefanten-Kuh aus der Gefangenschaft des Zirkus Knie, versuchte in die Freiheit zu entfliehen, hatte  in der artfremden und zubetonierten Stadt Zürich aber keine Chance der Polizei und ihres Herren (Franco Knie) zu entkommen.

AZOT hat folgende Meldung einer Augenzeugin bekommen: (weiterlesen…)

Bunte Gummiboot-Demo in Zürich

Am Samstag, 5. Juni, versammelten sich bei traumhaftem Sommerwetter ungefähr 40 Menschen bei der roten Fabrik in Zürich, um gemeinsam gegen die Tierhaltung im Zirkus Knie zu demonstrieren. Es war keine gewöhnliche Demo, fand sie doch nicht auf Land, sondern auf dem Wasser statt. Ausgerüstet mit zahlreichen Gummibooten, Transparenten, Ballons und Megaphon stach die bunte Protestflotte in See und bahnte sich ihren Weg zur Landiwiese wo der Zirkus Knie sein Zelt aufgebaut hatte. (weiterlesen…)

Kräftige Kundgebung vor Zirkus Knie in Zürich

Am frühen Abend des 22. Mai haben sich ungefähr 60 AZOT AktivistInnen vor dem Zelt des Zirkus Knie auf der Landiwiese versammelt, um gegen die Haltung von Tieren in Zirkussen zu demonstrieren. Die DemonstrantInnen haben sich auf der gegenüberliegenden Strassenseite positioniert und hielten zahlreiche Transparente, Schilder und Fahnen. Es war eine eindrückliche und lautstarke Kundgebung, die exakt eine Stunde gedauert hat! Während dieser Zeit wurden die BesucherInnen der Vorstellung und die Vorbeifahrenden mit Parolen und Flugblättern auf das Leiden der “Zirkustiere”, die ihr Leben hinter Gittern und/oder in der Manege fristen müssen, aufmerksam gemacht. (weiterlesen…)

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